Homo sapiens – Tag 007

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Erstmal Licht anmachen. Heute ist auch wieder so ein Tag vergangen, bei dem es an Ufftreesch nicht gemangelt hat. Und meine Mutter hat immer gesagt und sagt es noch: „Hauptsache, Du hast Aufträge!“. Und dabei ist es egal, ob man (also ich jetzt) sterbenskrank im Bette sich räkelt und nur mal ein tröstliches Wort hören möchte. Die Frage nach der Auftragslage ist die wichtigste Angelegenheit. Auch hat sie (meine Mutter) mir folgende Lebensphilosophie mit auf den Weg geben wollen, da war ich 11 Jahre alt: „Wenn Du mal einen Chef hast und der sagt was, was nicht richtig ist, dann schluck es runter und mach was er sagt!“. Und da dachte ich mir, dass darf ja wohl nicht wahr sein. Ist das das Leben, welches mir zuteil wird? Ist das die Arbeitswelt, die auf mich wartet, wenn die Schulzeit, die ich stets verfluchte und deren Ende ich jeden Tag herbeisehnte, zu Ende ist. Weil doch danach die Verheißung (Freiheit) auf mich wartete. Und dann soll ich „runterschlucken“?! Nein, es darf nicht sein, was nicht sein darf. Und so entschloss ich mich für eine lange Zeit nach der Schule „erstmal abzuwarten“. Also so was die Entscheidung betrifft, womit man sich ernsthaft mal irgendwann und dann für die Ewigkeit beschäftigt. Und jetzt mache ich das hier, also Grafikdesigner in der Werbung.

HAHAHAAHAHA! LOL!

Nicht schlecht. Geworben wird immer. Und das sage ich, während die Frau mit einem eigenartigen Gerät die Heizungsrippen vom Staub befreit. Das Home Office macht uns zu Monstern! Und deshalb waren wir gestern hinterm Haus und haben 7°C kühle Luft geatmet und sind in der Sonne gelegen. Hier einige Impressionen davon.

Diesem Geselle habe ich zum Zwecke einer Instagram-Story ein Corona-Virus auf den Bauch gemalt.
Der Blick nach Mordor (Mainz).
Es ist sehr schön, mittelschweres Baugerät hinter dem Hause stehen zu haben.
Und Blumen, neben mittelschwerem Baugerät, eine Wonne zum Anschauen.
Lieblingsort mit original Molwanischen Puderzucker-Bäumen.
Wenn ich hier bin, rede ich mit den Bäumen oder ich ruf ihnen was zu. Sie sagen dann zwar (erstmal) nichts, ich rufe ihnen aber zu: „Ich weiß, was sie sagen wollen!“. Und zwar so wie Thomas Sullivan Magnum IV, nicht wie Loriot, es sagen würde.

Und das war gestern. Heute habe ich das Tageslicht mal kurz heute morgen erblickt. Das war wunderschön, und draußen sind keine Menschen zu sehen, jedenfalls fast. Und nachdem die Regierung (aus Kostengründen) das Chemtrail-Programm eingestellt hat (hab ich in der Zeitung gelesen), ist der Himmel so schön blau und schlierenfrei. Das mit dem Virus, das hat die Regierung schon geschickt eingefädelt. An der Stelle möchte ich nochmal ganz herzlich und völlig ironiefrei sagen: Danke (Frau) Merkel!

23.03.2020 / 19:08 Uhr

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